VLN-Lauf 06 - 2019: Zimmermann-Cayman trotzte dem Regen

Extrem widrige Witterungsbedingungen beim sechsten VLN-Rennen

Der von Mathol Racing eingesetzte Zimmermann-Porsche Cayman S fuhr beim sechsten VLN-Lauf, dem 42. RCM DMV Grenzlandrennen, auf Platz zwei in der Klasse V6. Teamchef Mattias Holle: „Wir haben eine starke Vorstellung des Teams gesehen. Unter widrigsten Umständen ist das Auto ohne Probleme in die Wertung gekommen.“

Der Renntag in der Eifel war geprägt von extremen Wetterwechseln. Beim morgendlichen Zeittraining regnete es kontinuierlich. Nach dem Rennstart hörte der Regen dann auf und die Strecke trocknete ab. Doch dann begann kurz nach der Rennhalbzeit der Regen erneut und zum Schluss schüttete es wie aus Kübeln.

Den Zimmermann-Porsche Cayman S n der Klasse V6 pilotierte wie gewohnt das Fahrer-Trio Wolfgang Weber/Alex Fielenbach/Roberto Falcon: Diesmal erhielt die Mannschaft Unterstützung vom Bentley-Werkspiloten Andy Soucek (Spanien), der mit dem Einsatz seine Nordschleifen-Permit verlängern wollte. Im verregneten Zeittraining absolvierte das Team zunächst die Pflichtrunden für die Fahrer. Auf eine Zeitenjagd wurde verzichtet. Am Ende stand der Zimmermann-Cayman auf Startplatz zwei in der Klasse.

Im Rennen lag der V6-Cayman von Beginn an in der Spitzengruppe und kämpfte um den Klassensieg. Ein verspäteter Boxenstopp, als in der zweiten Rennhälfte erneut Regen einsetzte, kostete dann wertvolle Zeit und verhinderte einen weiteren Erfolg in dieser Saison. Teamchef Matthias Holle: „Leider hatten wir mit dem Timing des Boxenstopps ein wenig Pech. Dadurch haben wir uns alle Chancen auf einen weiteren Sieg verbaut.“

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