24h Rennen 2019: Ausstieg nach Unfall

Bis zur sechsten Stunde eine starke Vorstellung!

Der von Mathol Racing eingesetzte Zimmermann-Porsche Cayman S zeigte beim 47. ADAC 24h-Rennen auf dem Nürburgring eine starke Leistung. In der Klasse klar in Führung liegend und im Gesamtklassement auf dem Weg in die Top 50 verunfallte das V6-Auto nach sechs Stunden. Teamchef Mattias Holle: „Der Zimmermann-Cayman war auf dem Weg zum Klassensieg und einer Topplatzierung in der Gesamtwertung. Dann hat leider der Unfall alle Hoffnungen zunichte gemacht.“

Der Zimmermann-Porsche Cayman S startete wie gewohnt in der Klasse der Produktionswagen V6. Hinter dem Lenkrad wechselte sich diesmal das Trio Wolfgang Weber / Daniel Schwerfeld / Roberto Falcon ab. Die Fahrerpaarung und das Auto zeigten sich bereits im Training in Topform. Mit einer Rundenzeit von 9.44,931 Minuten belegte der Zimmermann-Cayman im abschließenden Zeittraining Position 3 in der Klasse. Teamchef Matthias Holle: „Die Zeit war in Ordnung. Im Rennen haben wir aber recht schnell gezeigt, dass noch deutlich bessere Rundenzeiten möglich waren.“

Im Rennen übernahm das Zimmermann-Auto schon kurz nach dem Start die Führung in der Klasse und baute sie bis zur sechsten Stunde kontinuierlich aus. Doch manchmal entscheidet das Rennglück über Erfolg oder Misserfolg bei einem 24h-Rennen. Durch eine missverständliche Situation auf der Döttinger Höhe wurde der Zimmermann-Cayman in einen kapitalen Unfall verwickelt und aus dem Rennen eliminiert. Teamchef Matthias Holle: „Zum Glück ist nicht mehr passiert. Roberto Falcon konnte das Krankenhaus schon nach einer Nacht wieder verlassen. Trotzdem war es sehr schade, denn wir waren auf dem Weg zu einem souveränen Klassensieg beim 24h-Rennen.“

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